Pädagogisches Konzept

Unsere Schwerpunkte

Gesundes Essen
Das Frühstück bringen die Kinder von Zuhause mit. Uns ist wichtig, dass die Kinder keine Süßigkeiten mitbringen. 
Das Mittagessen wird von uns zubereitet. Wir legen viel Wert auf eine abwechslungsreiche, pflanzenbasierte gesunde Küche. Dabei achten wir bereits bei der Wahl der Lebensmittel auf Bio-Qualität. Beim Kochen verwenden wir wenig Salz.
Sollten Kinder eine Unverträglichkeit haben oder aus anderen Gründen bestimmte Lebensmittel nicht essen, berücksichtigen wir dies und bieten entweder eine Alternative für dieses Kind an oder wir kochen direkt für alle Kinder ohne diese Zutaten. Einen Essensplan hängen wir wöchentlich für alle Eltern aus.
Vor dem Mittagsschlaf bereiten wir für die Kinder einen kleinen Snack in Form von Obst, Gemüse oder Knabbereien vor. Alle Kinder haben einen Trinkbecher, der mit Wasser oder Früchtetee gefüllt wird und zu dem die Kinder immer Zugang haben. 

Jedes Kind bestimmt selbst wie viel und was es isst. Niemand wird gezwungen den Teller leer zu machen. Es ist wichtig für die Gesundheit der Kinder, wenn sie auf ihr Körpergefühl hören. 

Nachhaltige Entwicklung
Da wir selbst sehr viel auf Nachhaltigkeit achten, werden wir dies auch auf unsere Kindertagespflege übertragen. Wir halten es für sehr wichtig, dass Kinder ein Verständnis dafür bekommen, dass wir von und mit der Natur leben und Ressourcen, die uns die Natur bietet, nicht unendlich sind und wir daher darauf Acht geben müssen, unseren nachfolgenden Generationen einen erhaltenen Planeten zu überlassen. So beginnt es bereits bei den Kleinen, dass sie z.B. lernen auf den Wasserverbrauch zu achten und das Licht auszuschalten, wenn man es nicht benötigt.

Unseren Garten nutzen wir u.a. auch um Gemüse und Obst anzubauen. Dabei helfen uns die Kinder bei der Pflege und Ernte. Dadurch bekommen die Kinder ein Gespür dafür, woher Lebensmittel kommen, wie sie wachsen und was man mit ihnen zubereiten kann. 

Beim Einkauf achten wir sehr darauf, die Lebensmittel möglichst ohne Plastikverpackung zu kaufen. Gemüse und Obst kaufen wir u.a. auf Wochenmärkten ein und verwenden dafür mitgebrachte Taschen. Das Thema Müll werden wir mit den Kindern im Alltag thematisieren. Dabei lernen die Kinder welche Arten von Müll es gibt und wie man ihn trennt. Wir kompostieren Bio-Abfälle und nutzen den Humus für unseren Garten. 

Nebenbei absolviere ich, Justine, eine Ausbildung zur Stoffwindelberaterin. Somit sind Eltern, die ihre Kinder mit Stoff wickeln, herzlich bei uns willkommen. Gerade weil wir wissen, wie Stoffwindeln mit Vorurteilen (zu aufwendig etc.) behaftet sind und daher viele Tagespflegpersonen und Erzieher_innen in der Betreuung Stoffwindeln grundsätzlich ablehnen und Eltern ungewollt auf Wegwerfwindeln zurückgreifen müssen. Auch stehe ich interessierten Eltern gerne zum Thema Stoffwindeln beratend zur Seite.

Partizipation 
In der Kindheitsforschung und in der Pädagogik fand ein Paradigmenwechsel statt. Kinder gelten inzwischen als Ko-Konstrukteure ihres eigenen Lebens. Sie sind Experten ihrer Lebenswelt. Dies bedeutet, Kindern an Entscheidungen, die sie selbst oder ihre Gemeinschaft betreffen, zu beteiligen. Für die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder ist es wichtig, dass sie erfahren, welchen Einfluss sie mit ihrer Meinung haben und was sie damit bewirken können. Kinder möchten beteiligt werden, an echten Aufgaben mitwirken, Probleme lösen und Entscheidungen treffen. Dies zuzulassen ist Partizipation.

Das Kind entscheidet, womit es sich beschäftigen möchte und welche Themen gerade interessant sind. Wir bieten dafür eine ansprechende Umgebung und setze Impulse. Wir gehen auf die Fragen und Interessen der Kinder ein, so dass sie sich ernst genommen fühlen. Durch das Aufgreifen von aktuellen Themen der Kinder, unterstützen wir den Bildungsprozess von innen heraus.

Kinder machen wichtige Körpererfahrungen, wenn sie z.B. selbst entscheiden keine Jacke tragen zu wollen und daher frieren oder wie es sich anfühlt barfuß in den Schnee zu laufen. Sie lernen dadurch ihren Körper wahrzunehmen. Diesen Prozess begleiten wir pädagogisch und lassen den Kindern Raum für ihre Experimente. 

Wir unterstützen die Kinder dabei herauszufinden, wo ihre Grenzen des Unwohlseins sind und diese auch mitteilen zu können. Für den Schutz der Kinder ist es sehr wichtig, dass sie sich z.B. mit einem klaren „STOP“ gegen ungewollte Berührungen wehren können. 

Auch gehört es zur Partizipation, wenn Kinder andere Meinungen und Sichtweisen erfahren. Dadurch entwickeln die Kinder ein Verständnis für Demokratie. Dazu gehört auch in einer Gemeinschaft Kompromisse machen zu müssen. Sie lernen, dass Regeln in einer Gemeinschaft wichtig sind. Aber auch, dass sie verändert werden können, wenn es notwendig ist

Inklusion
Gerne nehmen wir auch Inklusions-Kinder bei uns auf. Wir haben bereits beide beruflich Kinder mit Behinderungen betreut. Michael arbeitete zuletzt 11 Jahre lang an einer Schule für Kinder mit Behinderung. Ich habe 5 Jahre lang einen Jungen mit frühkindlichem Autismus im familienentlastendem Dienst betreut. 
Diese Erfahrungen können wir in unserer Arbeit als Tagespflegeperson nutzen. 
Wir wissen durch Gesprächen mit betroffenen Eltern, wie schwer es ist, einen Platz bei einer Tagespflegeperson zu bekommen, wenn das Kind mit einer Behinderung lebt. Wir geben den Kindern ein Gefühl von Sicherheit, wir zeigen ihnen, dass sie dazu gehören und das nicht sie es sind, die sich anpassen müssen. 

Bildungsbereiche

Das Freispiel
Damit Kinder die Gelegenheit bekommen ihre Welt zu entdecken und Dinge auszuprobieren, spielt das Freispiel eine sehr große Rolle. Im Freispiel entscheiden die Kinder selbst mit wem, wie lange und womit sie spielen. Sie befinden sich in einer Gemeinschaft und haben die Möglichkeit voneinander zu lernen. Das schließt auch mit ein, dass sie lernen auf andere Rücksicht zu nehmen. Sie bekommen ein Gefühl für ihre eigenen Bedürfnisse und Grenzen und lernen dadurch diese auch gegenüber anderen Personen zu äußern. 

Wir bieten den Kindern eine große Auswahl an Spielmaterialien, die wir je nach aktuellem Interesse der Kinder immer wieder austauschen. Die kindliche Neugier führt dazu, dass Materialien untersucht und auf ihre Funktion getestet werden. Dadurch lernt das Kind Zusammenhänge zu erkennen.

Wir nutzen den Raum als „dritten Erzieher“, in dem wir eine sichere JA-Umgebung schaffen und Impulse setzen, die dazu führen, dass die natürliche Neugierde geweckt wird. 

Sprache und Literacy
Um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können, spielt die Sprachkompetenz eine sehr große Rolle. Wir unterstützen die Kinder bei ihrem Spracherwerb, in dem wir als gutes Vorbild voran gehe. Wir begleiten die Kinder sprachlich bei all ihren Aktivitäten und schaffen im Alltag Situationen, in denen die Kinder zum Sprechen angeregt werden. Wir singen Lieder, machen Fingerspiele, betrachten Bilderbücher und hören Kinderlieder. Die Kinder haben eine große Auswahl an Bilderbüchern, zu denen sie jederzeit einen freien Zugang haben. Das alles fördert den Spracherwerb der Kinder.
Durch das Vorlesen und Betrachten von Büchern begegnen den Kindern im Alltag immer wieder Buchstaben. Sie sehen ihren Namen an ihrer Garderobe, am Wickelfach und an ihrem Handtuch im Badezimmer neben ihrem Foto und verknüpfen somit die Buchstaben ihres Namens mit sich selbst. 

Musische Bildung
Musik begleitet unseren Alltag in der Kindertagespflege. Wir verfügen über eine sehr große Sammlung an Liedern und Hörspielen, die bereits beim Frühstück abgespielt werden. Durch das Bespielen von sogenannten „Tonies“ können die Kinder mit Hilfe der Toniebox selbstbestimmt entscheiden was sie hören möchten, in dem sie die verschiedenen Figuren auf die Box stellen und diese dann automatisch den Inhalt abspielt.  

Übergangssituationen wie z.B. vom Frühstück zum Hände waschen, begleiten wir mit Liedern. Dadurch entstehen Rituale, welche wichtig für Kinder sind, um Sicherheit im Alltag zu bekommen. 

Die Kindertagespflege hat mehrere Musikinstrumente, die die Kinder nutzen können. Ihnen macht es Spaß selbst Töne zu erzeugen und damit zu experimentieren. 

Durch verschiedene Bewegungslieder animieren wir die Kinder zum Tanzen. Sie werden motiviert, sich festgelegte Bewegungsabläufe zu Liedern zu merken und nach zu machen. Dadurch können sich auch die ganz Kleinen mitbewegen, auch wenn sie noch nicht mitsingen können.

Mathematische Bildung
Das 1x1 lernt das Kind natürlich nicht bei uns. Aber wir legen einen wichtigen Grundstein dafür. Mathematik begegnet uns im Alltag sehr häufig und oftmals unbewusst. Dies beginnt schon bei der Betrachtung von Bilderbüchern und das Zählen von Gegenständen oder mit verschiedenen Materialien wie Steckspielen mit verschiedenen Farben, Formen und Mengen oder beim Auffädeln von Perlen. Das Kind wird dadurch spielerisch an die Mathematik herangeführt und durch die Eigenmotivation ein nachhaltiger Lerneffekt erreicht. 

Ästhetik und Kreativität
Zu den Grundbedürfnissen von Menschen gehört es, Spuren seines „Ichs“ zu hinterlassen. In der Kindertagespflege bekommen sie diese Möglichkeiten. Es kann mit verschiedenen Materialien gemalt und gebastelt werden. Durch Fingerfarbe machen die Kinder wichtige sinnliche Erfahrungen. Dabei bewerten wir die Ergebnisse der Kinder nicht, sondern wertschätzen sie. Einige Kunstwerke werden in der Kindertagespflege aufgehängt, so dass die Kinder auch Anerkennung erfahren. Wir greifen Themen der Kinder auf und bieten ihnen die Möglichkeit zum Thema künstlerisch etwas zu gestalten. 

Oft finden Kinder beim Spaziergang Naturmaterialien, die ihr Interesse wecken. Diese packen wir mit ein und nehmen sie mit. Auch daraus lassen sich durch die Kinder Werke erstellen. Diesen Prozess begleiten wir, in dem wir die Materialien benennen und Hilfestellung anbieten.

Bewegung
Schon von Geburt an, nehmen Kinder ihre Welt über ihre Sinne und ihren Körper wahr. Bewegung ist wichtig, um räumliche Zusammenhänge zu erkennen, Eindrücke zu ordnen und sich selbst zu erfahren. Die Kindertagespflege bietet den Kindern mehrere Möglichkeiten sich ausgiebig zu bewegen und somit ihren Körper wahrzunehmen.
Im Spielraum gibt es ein „Pikler-Dreieck“ welches zum Klettern und sich Ausprobieren anregt. Zum Pikler-Dreieck haben wir mehrere Elemente die wir je nach Bedarf an – und abbauen können. Auch das Spielhaus mit Rutsche ist bereits für die Kleinsten eine großartige Möglichkeit koordinierte Bewegungen zu üben und beim Rutschen das Gleichgewicht zu halten. Im Flur befindet sich ein großes Bällebad gefüllt mit vielen bunten Bällen. Das lädt die Kinder zum Toben und Spielen ein. 

Im Garten haben die Kinder ausreichend Platz zum Toben und Rennen. Neben mehreren Kinder-Fahrzeugen gibt es noch einen Kletterturm, der beliebig umgebaut und vom Schwierigkeitsgrad an den Kindern angepasst werden kann. Auch gibt es einen großen Spielturm in Form eines Piratenschiffs mit einer Schaukel und Rutsche. 

Kinder benötigen die Gelegenheit, selbstbestimmt ein kalkulierendes Risiko herzustellen. Sie müssen sich erproben und die Möglichkeit bekommen verschiedene Wagnisse mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zu bewältigen. Wir drängen sie weder zu Aktivitäten, noch bremsen wir sie aus. Dadurch suchen sie selbständig nach Lösungen und erhalten Bewegungssicherheit im Alltag. 

Durch Bewegungsspiele und -lieder werden die Kinder ebenfalls zum Bewegen angeregt. Sie lernen die passenden Bewegungen zu den Liedern oder tanzen völlig frei zur Musik. 

Individuelle Kinderbetreuung in einer kleinen Gruppe

Die kleine Gruppengröße ist ein großer Vorteil der Kindertagespflege und ermöglicht es uns eine individuelle Beziehung zu jedem Kind aufbauen zu können. Es ist viel Zeit für jedes Kind vorhanden und wir können sehr gut auf jede der kleinen Persönlichkeiten eingehen. Grade für die Betreuung von Kindern unter 3 Jahren ist es wichtig, dass eine vertrauensvolle Nähe aufgebaut wird, in der sich das Kind wohl und geborgen fühlt.

In unserer kleinen Gruppe gibt es immer eine Durchmischung verschiedener Altersgruppen. Jedes Jahr kommen neue kleine Kinder hinzu und die älteren Kinder bereiten sich auf den nächsten Schritt vor und verlassen die Kindertagespflege wieder. Die Altersdurchmischung ist für alle Kinder gut: so lernen die kleinen viel von den größeren Kinder und die größeren Kinder lernen Vorbild zu sein und Verantwortung zu übernehmen. Sie lernen spielerisch in den verschiedenen Rollen Rücksicht aufeinander zu nehmen und erweitern somit ihre soziale Kompetenz.

Eingewöhnung: der Beginn eines neuen Lebensabschnittes

Die Phase der Eingewöhnung ist sowohl für das Kind, als auch für die Eltern von großer Bedeutung – beide müssen Vertrauen zu uns aufbauen. Die Eingewöhnungsphase ist sehr individuell gestaltet: die Kinder reagieren unterschiedlich auf Veränderungen und manche Kinder benötigen mehr Zeit, um sich auf eine neue Umgebung und eine neue Bezugsperson einzustellen. Durch unsere Erfahrungen wissen wir, wie man diesen Prozess optimal begleitet und jedem Kind die Möglichkeit gibt, sein eigenes Tempo anzuwenden. Auch für uns ist diese Phase immer wieder spannend und wir freuen uns darauf, ein neues Kind kennenzulernen und eine vertrauensvolle Beziehung entstehen zu lassen.

Je nach Kind dauert die Eingewöhnung zwischen zwei und vier Wochen. Sollte es einmal länger dauern, ist das auch in Ordnung – das Kind und die Eltern bestimmen das Tempo. Am Anfang der Eingewöhnung besucht das Kind zusammen mit einem Elternteil unsere Kindertagespflege und sie verbringen gemeinsam einige Stunden hier, wobei sie die neuen Räume, die anderen Kinder und den Tagesablauf kennenlernen.

Im nächsten Schritt, der frühstens am vierten Tag erfolgt, verabschiedet sich die Bezugsperson vom Kind und verlässt den Raum – bleibt aber natürlich in der Nähe. Nun warten wir die Reaktion des Kindes ab. Spielt es weiter oder lässt sich schnell durch uns beruhigen, kann man davon ausgehen, dass die Eingewöhnung nach einer weiteren Woche abgeschossen ist. Weint es und lässt sich nicht beruhigen, muss man mit weiteren 2-3 Wochen rechnen. 

Nach dem ersten Wochenende, bleibt die Bezugspersonen zunächst wieder mit dabei. Dann verabschiedet sich die Bezugsperson vom Kind und verlässt den Raum. 

Die Dauer der Abwesenheit des Elternteils steigern wir je nach Fortschritt der Eingewöhnung. Wir beobachten euer Kind in dieser Zeit sehr aufmerksam und wir besprechen dann die Erfahrungen, die euer Kind in eurer Abwesenheit gemacht hat. Die Eingewöhnungsphase ist beendet, wenn sich euer Kind wohl bei uns fühlt und auch ihr ein gutes Gefühl dabei habt, es den Tag über durch uns betreuen zu lassen.

Die Eltern sind ein wichtiger Teil der Erziehungspartnerschaft

Eine gute und offene Zusammenarbeit zwischen euch Eltern und uns ist für das Kind und seine Entwicklung sehr wichtig. Durch die kleine Gruppengröße haben wir in jeder Bring- und Holsituation ein bisschen Zeit über den Tag und die Erlebnisse zu sprechen. Für intensiveren Austausch haben wir auch Elternabende oder ihr sprecht uns einfach an und wir suchen nach einem gemeinsamen Termin.

Besprechen werden wir fortlaufend organisatorische Aspekte, Entwicklungsschritte und spezifische Fragen zum Kind in der Gruppe. Ihr als Eltern könnt uns auch zu pädagogischen Sachen fragen – wir teilen unser Wissen und unsere Erfahrungen gerne mit euch. Wir wissen, dass auch die Eltern immer wieder vor neuen Herausforderungen stehen und dass es dabei vielfältige Fragen gibt.

Routine im Tagesablauf – für kleine Kinder besonders wichtig

Unser Tag ist in verschiedene Abschnitte unterteilt, die immer wiederkehren und so Vertrauen und Verlässlichkeit für die Kinder bringen. Einzelne Tätigkeiten, wie Hände waschen, die Mahlzeiten, Zähne putzen oder natürlich der Mittagsschlaf strukturieren den Tag – die Kinder entwickeln eine Routine und lernen Abfolgen in einem Tagesablauf. Zwischen diesen festen Strukturen gibt es täglich wechselnde Angebote, die den Tag lebendig und abwechslungsreich gestalten – uns wird bestimmt nie langweilig.

Auch die Kinder können mitentscheiden, welche Spiele, Tätigkeiten oder Ausflüge wir an einen Tag machen oder auch für die nächsten Tage planen. Die Kinder lernen Wünsche zu äußern und im sozialen Miteinander auf die Wünsche Anderer einzugehen.